KjGewundert- die Feier zu 40jährigen Jubiläum unseres Verbands 05.11.2011


Im November 2011, genauer gesagt, am 05.11. feierten wir unseren 40. Geburtstag! Mit einem bunten Spielenachmittag, Fotos aus 40 Jahren, einer mitgestalteten Messe und einer Lagerfeuerparty am Abend. Hier ist ein Zeitungsartikel über den Tag aus der Westfalenpost:

40 Jahre KjG
Im Herzen immer ein KjGler
 
Bösperde.   40 Jahre Gemeinschaft, Spaß und Kirche: Die KjG St. Maria Magdalena in Bösperde blickte am Sonntag mit der großen Jubiläumsfeier zurück auf gute Zeiten, aber auch auf Schwierigkeiten.
40 Jahre Gemeinschaft, Spaß und Kirche: Die KjG St. Maria Magdalena in Bösperde blickte am Samstag mit der großen Jubiläumsfeier zurück auf gute Zeiten, aber auch auf Schwierigkeiten nach der Vereinigung vom Männer- und Frauenjugendverband.
Doch die guten Erinnerungen dominieren bei „KjGewundert“, wie das Jubiläumsfest genannt wurde. Und genauso aufwendig, wie das Motto vermuten lässt, war wohl auch die Vorbereitung der „Geburtstagsparty“. „Es steckt sehr viel Arbeit in der Feier heute, besonders die letzte Zeit war sehr anstrengend.“ sagt Lara Hans, wie sie selbst sagt, eine werdende Ehemalige der KjG Bösperde.
Um 15 Uhr startete das Programm rund um das Pfarrheim in Bösperde, nachmittags eher für Ehemalige und Kinder mit Spielen, Kaffee und Kuchen, abends dann mit einer Party im Jugendraum des Pfarrheims.
Doch auch die Kirche durfte im Programmablauf nicht fehlen: Um 18 Uhr wurde gemeinsam die Messe gefeiert – insofern hat sich also nichts geändert. „Aber die Arbeit in der KjG hat sich schon verändert“, sagt eine Gruppe von ehemaligen KjGlern in Bösperde.
„Heute sind es weniger Gruppenstunden, es sind eher Einzelveranstaltungen, die die Arbeit ausmachen. Aber ansonsten macht die KjG ja immer noch die Gemeinschaft aus, durch Zeltlager und Ausflüge, die gab es ja auch bei uns.“ so die Ehemaligen weiter.
Es scheint, als präge die Gemeinschaft tatsächlich sehr: „Im Herzen bleibt man immer KjGler“ hörte man aus der Runde. Die Gemeinschaft ist auch für Lara Hans wichtig: „Ich treffe hier eben immer nette Leute. Und ich will etwas aus meiner Kindheit zurückgeben“, begründet sie ihre Motivation. Ebenfalls eine Veränderung für die KjG: Stärkere Leitlinien und Beobachtungen von der Diözese. „Ja, die Maßnahmen der Diözese haben sich schon verändert.“
Man muss nun Führungszeugnisse vorlegen und sich um Fortbildungen bemühen. Vor allem wird sehr stark auf das Kindeswohlergehen oder beispielsweise die Gleichstellung geachtet. Auch das Interesse hat sich verändert: „Früher waren wir sehr viele, dann hat sich das Ganze wieder abgeschwächt und inzwischen haben wir eine sehr angenehme Mitgliederanzahl.“ 40 Jahre Höhen und Tiefen an einem Nachmittag gefeiert.
(Zeitungsartikel geschrieben von Silas Schefers)